Der Mann parkt mit Vorliebe rückwärts ein. Das liegt dem gebürtigen Berliner wohl im Blut. Ich kann das nicht nachvollziehen, aber das ist ein anderes Thema. Er parkt also rückwärts ein und betont sein Vorgehen mit: “Ja, ich parke jetzt rückwärts ein.”. Ich sage “Mach was du willst, ich muss die Sachen nicht aus dem Kofferraum holen.” … In der Zwischenzeit ist er fertig mit einparken, meine ich zumindest und öffne die Tür. Da ruft er: “Warte! Ich glaube, ich stehe schief.” und ich verdrehe die Augen, steige aus und sage: “Nun mach mal halblang.”. Da tönt es sehr ernst von hinten aus dem Kindersitz: “Ist doch egal, Papa!”. Wo sie recht hat!



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